PRAXIS FÜR KINDER-
UND JUGENDNEUROLOGIE

DR. MED. MICHAEL GRANEL

PRAXIS
FÜR
KINDER-
UND
JUGEND-
NEUROLOGIE

DR. MED.
MICHAEL GRANEL

Kopfschmerzen / Schmerzen

Differenzierung der unterschiedlichen Arten von Kopfschmerzen wie Migräne, Spannungskopfschmerzen, seltene Formen…

Konzentrationsstörungen / AD(H)S

Konzentrationsstörung: Klärung möglicher Ursachen
wie Schilddrüsenerkrankung,…

Epilepsien / Gelegenheitsanfälle

Anfallsleiden / Epilepsien / Absencen (= Abwesenheitszustände) / Petit-mal /  Muskelzuckung / Myoklonie / tonisch-klonische Anfälle…

Entwicklungsdiagnostik

  Beurteilung der Entwicklung und Klärung möglicher Ursachen bei einer Verzögerung…

Unser Angebot

Schulung für Familien mit Epileptikern

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Ein Schulungsprogramm zum Thema Epilepsie für Kinder und für Eltern (Elternkurs und Kinderkurs). Mehr Information unter www.famoses.deDie nächsten Termine in der Praxis in Prien am Chiemsee: 10. Januar 2021

famoses erfüllt die verbindlichen Kriterien der Gemeinsamen Empfehlungen der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Förderung und Durchführung von Patientenschulungen auf der Grundlage von § 43 Nr. 2 SGB V vom 2.12.2013 in der Fassung vom 08.02.2017.

Die neuropädiatrische Schwerpunktpraxis Dr. Granel ist als Schulungszentrum für das Modulare Schulungsprogramm Epilepsie für Familien (famoses) nach § 43 Nr. 2 SGB V durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) anerkannt.

Damit ist die Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse auf Antrag möglich.

Bewusstseinsstörungen, Synkopen, Krampfanfälle

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Klärung von Bewusstseinsstörungen unterschiedlichster Art:

Kreislaufschwäche, epileptischer Anfall [LINK s. Epilepsie was ist das], Affektkrampf (im Trotzalter), Reflexsynkope z. B. durch Schmerzreiz, etc.

Genetik - fachgebundene genetische Beratung

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Manche Erkrankungen haben ihre Ursache in einer Veränderung des Bauplans unseres Körpers, in den Erbanlagen, den Genen. Wobei nicht alle Veränderungen (Mutationen) der Gene von den Eltern ererbt werden, denn ein jeder von uns kommt mit ca. 200 neuen Mutationen, die unsere Eltern nicht hatten, auf die Welt. Die meisten davon sind bedeutungslos. Aber in einzelnen Fällen kann dies auch zu einer Erkrankung führen.

Manche Entwicklungsstörung, Bewegungsstörung oder auch Epilepsie ist durch eine Veränderung der Gene bedingt, bei weitem nicht alle.

Es kann sinnvoll sein, die Ursache, z. B. den Gen-Defekt, einer Erkrankung zu kennen. So kann z. B. eine gezieltere Therapie möglich sein und unnötige Untersuchungen oder unwirksame Behandlungsversuche können dem Patienten erspart werden.

Ob eine genetische Untersuchung aus dem Blut sinnvoll ist, hängt von dem Krankheitsbild und der Fragestellung ab. Ggf. kann eine gezielte Untersuchung veranlasst werden (Dr. Granel verfügt über die Qualifikation) oder auch eine Beratung durch ein genetisches Institut kann sinnvoll sein.

Homöopathie

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Homöopathie ist die ärztliche Heilkunst, mit einem Arzneimittel zu behandeln, welches ähnliche Symptome hervorruft, wie die Symptome der Krankheit, die ich heilen möchte.

Um dem Patienten nicht zu schaden, wird die Wirksubstanz des Arzneimittels verdünnt. Durch den schrittweisen Verdünnungsprozess (auch „Potenzierung“ genannt), bleibt offenbar die Information der Substanz, d. h. das krankmachende Signal, welche dies für den Körper bedeutet, erhalten, während die den Körper schädigende / vergiftende Substanz durch die Verdünnung verloren geht.

Dadurch wehrt sich der Körper gegen die Folgen der „Vergiftung“ ohne eigentlich „vergiftet“ zu werden. Sind die „Vergiftungssymptome“ ähnlich denen der zu behandelnden Erkrankung, wird der Zustand des Körpers oder die seelische Verfassung hin zum Gesunden korrigiert. Es wird also ein Anreiz zur Selbstheilung / Korrektur zum Gesunden durch die homöopathische Arznei gegeben.

Daher wird die Homöopathie auch eine Reiz- und Regulationstherapie genannt.

Ein hoher Stellenwert kam bereits in den frühen Jahren der Homöopathie vor 200 Jahren den Geist- und Gemüts-Symptomen, wie es in dem alten Deutsch heißt, zu. Heute würden wir von psychischen und psychosomatischen Symptomen sprechen.

Wir können bei der Homöopathie kurzfristige Effekte erzielen. Bereits der Begründer unserer heutigen klassischen Homöopathie, Dr. Samuel Hahnemann, und seine Schüler erkannten im weiteren Verlauf der homöopathischen Heilkunst bei der Behandlung chronischer Erkrankungen, wie wichtig es für eine langfristige Gesundheitsentwicklung ist, weiter gefasste Zusammenhänge zu erkennen und nicht jedes „kleine“ Symptom durch eine Arznei zu unterdrücken und damit eine langfristige Heilung schwerwiegenderer Krankheitsprozesse zu blockieren oder gar zu verschlimmern.

Dies ist der Grund, weshalb ich keine schnelle, an vordergründigen Symptomen orientierte Homöopathie betreiben möchte. Eine die längerfristigen Krankheits- bzw. Gesundheitsprozesse berücksichtigende Betrachtung ist zeitaufwändig. Daher kann ich diese nur im Rahmen privatärztlicher Tätigkeit, vergütet nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), anbieten.

In Kenntnis des medizinischen Verständnisses heutiger Zeit, bedarf es auch einer kritischen Betrachtung, bei welchen Krankheitsprozessen ein homöopathischer Behandlungsansatz im Sinne der Förderung der Selbstregulationskräfte angemessen und zielführend erscheint.

Schwindel

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Schwindel kann unterschiedliche Ursachen haben. An der Entstehung können das Innenohr, der Hörnerv oder die Verarbeitung der Sinnesreize im Gehirn beteiligt sein. Er kann auch im Rahmen bestimmter Formen von Migräne oder Epilepsie auftreten, andererseits auch einfach nur Symptom einer Kreislaufschwäche oder extremer Übermüdung.

Die genaue Anamnese und die neurologische Untersuchung sind wegweisend für weiterführende Diagnostik.

Palliativmedizin

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In seltenen Fällen kann auch eine neurologische Erkrankung im Kindes- oder Jugendalter schwer und lebenslimitierend verlaufen. Die Zahl der Patienten mit vor Vollendung des 18. Lebensjahres zum Tode führender neurologischer Erkrankung ist sogar größer als die Zahl der Patienten mit tödlich verlaufenden Krebserkrankungen.

Wenn nicht die Heilung einer Krankheit, sondern, bei rasch fortschreitendem und dadurch lebenslimitierendem Verlauf, die Linderung der Beschwerden und die bestmögliche Lebensqualität und Teilhabe am Leben das oberste Therapieziel sind, werden in der Behandlung und Begleitung andere Schwerpunkte gesetzt. Wir sprechen von Palliativmedizin.

Dr. Granel hat in der Behandlung und Begleitung schwerst neurologisch erkrankter Kinder und Jugendlicher eine jahrzehntelange Erfahrung, nicht zuletzt aus seiner Tätigkeit als Leiter der Intensiv- und Beatmungsstation für Schwerst-Schädel-Hirn-Verletzte Kinder und Jugendliche in Vogtareuth. Darüber hinaus war er als Palliativ-Arzt im Team der spezialisierten ambulanten pädiatrischen Palliativversorgung (SAPPV) des Kinderpalliativzentrums der LMU München tätig.

Eine enge Vernetzung mit dem SAPPV-Team, dem Kinderarzt, den ambulanten Pflegediensten und Therapeuten sowie mit dem Kinder- u. Jugendneurologen gibt den Familien Sicherheit und Unterstützung, die sie brauchen.

Tic-Störungen

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Tic-Störungen sind im Wesentlichen motorische Störungen. Sie können bei seelischer Anspannung etwas deutlicher zu Tage treten, dem Wesen nach sind sich aber nicht psychisch bedingt und damit einer Psychotherapie wenig zugänglich.

Die Abgrenzung von anderen Bewegungsstörungen oder Epilepsien kann manchmal schwierig sein, weshalb die Untersuchung durch den Facharzt sinnvoll ist.

Bewegungsstörungen

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Neurophysiologie mit Video-EEG und Schlaf-EEG

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Muskelerkrankungen

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Text folgt.

Stoffwechselstörungen, Neurometabolik

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Stoffwechselstörungen können die Funktion von Gehirn und Nervensystem beeinträchtigen, so z. B. zu Entwicklungsstörungen [LINK] oder Epilepsien [LINK] führen.

Bereits wenige Tage nach der Geburt werden alle Kinder auf eine Reihe von Stoffwechselstörungen hin untersucht mit Hilfe von wenigen Tropfen Blut (Neugeborenenscreening https://www.lgl.bayern.de/gesundheit/praevention/kindergesundheit/neugeborenenscreening/ ).

Darüber hinaus gibt es noch sehr viele andere Stoffwechselerkrankungen. In der Praxis können Blut und Urin abgenommen, konserviert und an ein Spezial-Labor geschickt werden. Bei speziellen Fragestellungen kann es sinnvoll sein, weitere Untersuchungen in einer Klinik durchzuführen, z. B. die Untersuchung von Nervenwasser (Liquor). Der Kinderneurologe berät sie hier und veranlasst ggf. die Untersuchungen.

Bei manchen Stoffwechselerkrankungen besteht die Möglichkeit einer spezifischen Therapie oder eine Gefährdung durch Stoffwechselkrisen kann bei Kenntnis der Erkrankung vermieden werden.

Unser Leitbild

 

Das Wort „ganzheitlich“ ist in aller Munde und wird von Vielen beansprucht.

Ganzheit meint „heil sein“ – Heilkunst in diesem Sinne zu erlernen, zu praktizieren und weiterzuentwickeln ist das, was mich als Arzt bewegt. Die Kinderneurologie zu erlernen gehört zu den aufwendigsten Facharzt- und Gebietsbezeichnungen, die die Weiterbildungsordnung für Ärzte kennt (5 Jahre für den Facharzt für Kinder- u. Jugendmedizin, 3 Jahre für die Schwerpunktbezeichnung Neuropädiatrie).  Wobei die Kinderneurologie in ihrer Breite wohl kaum in 3 Jahren zu erlernen sein dürfte. Es ist mir aber wichtig, nicht nur die biologischen / neurophysiologischen / metabolischen / genetischen etc., kurzum physikalisch-naturwissenschaftlichen Zusammenhänge zu erkennen, um daraus Behandlungskonzepte zum Wohl der Patienten zu entwickeln, sondern auch die psychosozialen Aspekte von individuellen Gegebenheiten und Begabungen,  von Krankheit und Gesundheit mit ihrer Bedeutung für die Persönlichkeitsentwicklung jedes Einzelnen einzubeziehen

Hierbei war für mich neben meiner medizinisch-ärztlichen Ausbildung und Tätigkeit zum einen die Ausbildung in der Psychotherapie für Kinder und Jugendliche (tiefenpsychologisch, 3 Jahre Theorie, über 5 Jahre praktische

supervidierte Tätigkeit) zum anderen der empirisch-wissenschaftliche Ansatz der klassischen Homöopathie nach Hahnemann und deren Krankheits- und Gesundheitsverständnis eine wichtige Ergänzung zum Ganzheitlichen Ansatz. Ihre Überprüfung und Relativierung fanden diese Ansätze in der langjährigen Auseinandersetzung mit schwersten z. T. lebenslimitierenden Krankheitsbildern bei Kindern und Jugendlichen, mit darin begründeten besonderen ethischen Herausforderungen.

Gelingendes Leben ist letztlich nicht von der Lebensdauer und nicht von der Unversehrtheit biologischer Gesundheit abhängig. Selbst psychosoziale Handykaps können bei die Resilienz fördernden Umständen bewältigt werden.  Lebenskraft und Persönlichkeitsentwicklung zu stärken ist neben dem Abwenden körperlichen Schadens ureigenste ärztliche Aufgabe.

In diesem Sinne macht es mich glücklich Ihr und Euer Arzt zu sein

und bin Ihr / Euer Dr. Michael Granel

Unsere Praxis unterstützt den Verein zur Unterstützung und Förderung neurologisch kranker Kinder „Silberstreifen e. V.“ https://www.silberstreifen.de

Unser Team stellt sich vor

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Dr. med. Michael Granel

Facharzt für Kinder- u. Jugendmedizin, Neuropädiatrie

  • Qualifikation und Genehmigung (Kassenärztliche Vereinigung Bayern) zur Erbringung von Leistungen nach der Psychotherapie-Vereinbarung „Maßnahmen der psychosomatischen Grundversorgung“
  • Qualifikation fachgebundene genetische Beratung – Kinder- u. Jugendmedizin –
  • Fachkunde im Strahlenschutz: Notfalldiagnostik, Röntgendiagnostik und Computertomographie
  • Bestätigung der fachlichen Qualifikation zur Durchführung ultraschalldiagnostischer Leistungen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns
  • Endoskopie: FEES-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Neurologie zur endoskopischen Schluckdiagnostik neurogener Dysphagien (mehrjährige Erfahrung durch Leitung des Bereichs Endoskopie/Bronchoskopie der Neuropädiatrie Vogtareuth)

 

Studium der Humanmedizin (1982-89) an der RWTH Aachen, Universität Bonn und Universität Köln
Promotion Universität zu Köln: Prognostische Faktoren bei 79 Kindern mit Hirnstammgliom
Facharztausbildung / Assistenzarzt / wissenschaftlicher Mitarbeiter:
1989-92 Universitätskinderklinik Bonn und Kinderneurologisches Zentrum Bonn
1992-97 Universitätskinderklinik Marburg (Neuropädiatrie und Stoffwechselerkrankungen, Intensivmedizin, Kindernotarzt)
1997-99 Universitätskinderklinik Würzburg / Frühdiagnosezentrum (Sozialpädiatrisches Zentrum, SPZ) Würzburg
2015-16 Kinderpalliativmedizin Dr. von Haunersches Kinderspital, LMU München

Oberarzttätigkeit:
1999-2015 Neuropädiatrie Behandlungszentrum Vogtareuth:
Oberarzt neuropädiatrisch-epileptologische Station und
Leitung Intensivstation neurologische Rehabilitation schwer Schädel-Hirn-Verletzter Kinder und Jugendlicher.
Leitung Bereich Langzeitbeatmung, Trachealkanülen, Bronchoskopie, endoskopische Schluckdiagnostik (FEES).
2002-2004 Epileptologie Monitoring-Arzt: Video-EEG-Intensiv-Monitoring prächirurische Epilepsiediagnostik
2015-16 Praxistätigkeit in Vorbereitung auf die Niederlassung in eigener Praxis:
Kinderarztpraxis Dr. B. Capelle, München-Unterhaching.
Kinderarztpraxis mit Schwerpunkt Neuropädiatrie Drs. K. Kugler u. Ch. Mühe, München-Schwabing.

Seit 2017 in eigener Praxis niedergelassen in Prien mit Filialpraxis in Rosenheim sowie Mitarbeit in privatärztlicher Praxisgemeinschaft mit AD(H)S-Schwerpunkt in München

Homöopathie:
Kurse und Fallseminare Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte, München.
Dreimonatskurs-Intensivkurs Homöopathie der Hahnemann-Gesellschaft am Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart.

Kinder- u. Jugendpsychotherapie
Weiterbildung durch 3jähriges Curriculum an der Ärztlichen Akademie für Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen
Vortragstätigkeit im In- und Ausland zu den Themen

  • AD(H)S und Epilepsie
  • AD(H)S und Kopfschmerzen / Migräne
  • Neurogene Schluckstörungen bei Kindern u. Jugendlichen
  • (Langzeit-)Beatmung von Kindern und Jugendlichen
  • Spastik, Dystonie und intrathekale Baclofen-Therapie
  • Palliativmedizin bei neurologischen Erkrankungen, therapierefraktären Epilepsien

Mitglied medizinischer Fachgesellschaften

  • Deutsche Gesellschaft für Kinder- u. Jugendmedizin
  • Gesellschaft für Neuropädiatrie
  • Deutsche Gesellschaft für Epileptologie

Privates

Verheiratet, 4 erwachsene Söhne, Hobbys: Klavierspielen, Berggehen, Radeln, Ski (Touren, Abfahrt, Langlauf), und bald (?) mal wieder Tanzen 🙂

melinda-thiel

Melinda Thiel

Psychologin

 

Daniela Maier

Sekretariat

 

 

Irene Treiblmaier

Leitung EEG-Labor, Fachfrau Elektrophysiologie, Kinderkrankenschwester, Epilepsieberaterin, Famoses Eltern- u. Kindertrainerin

 

 

 

Doris Kroboth

EEG-Assistentin, Kinderkrankenschwester

 

Oft gestellte Fragen

Was ist ein EEG?

EEG steht für Elektro-Enzephalo-Gramm (enzephalon (gr.) = Gehirn, graphein (gr.) schreiben), d. h. die Schwankungen des elektrischen Stroms, den die Zellen im Gehirn erzeugen, werden aufgeschrieben. Ähnlich wie beim EKG, dem Elektro-Kardio-Gramm (kardia (gr.) = Herz), wo die Ströme des Herzen aufgezeichnet werden.

Mit Hilfe einer Haube werden gepolsterte Kontakt auf der Kopfhaut aufgelegt und die gemessenen Ströme mit einem Computer aufgezeichnet, wie auf dem Bild zu sehen.

Ist ein EEG gefährlich?

Nein! Es werden nur die natürlichen Strom-Schwankungen des Körpers gemessen, aber es fließt kein Strom in den Körper hinein. Das ist absolut ungefährlich.

Tut ein EEG weh?

Nein! Vielleicht empfindest du die Haube nicht sonderlich bequem und die Haare müssen sortiert werden, damit die Messpunkte einen guten Kontakt zur Haut bekommen, das kann etwas kratzen, aber es besteht keinerlei Verletzungsgefahr.

Kann man mit dem EEG Gedanken lesen oder ist das ein „Lügendetektor“?

Nein, weder noch. Gedanken kann man nicht lesen, und beim sogenannten „Lügendetektor“ werden zwar biologische Messwerte des Körpers genutzt, aber das EEG hat hierbei keine Bedeutung.

​Was sieht man denn im EEG?

Das EEG gibt Aufschluss über die normale oder gestörte Aktivität der Gehirnzellen. Die Arbeit der Gehirnzellen kann gestört werden, wenn z. B. etwas mechanisch auf sie drückt oder es gibt z. B. Erkrankungen, bei denen die elektrische Leitfähigkeit bzw. Isolierung zwischen den Nervenzellen verändert ist und benachbarte Nervenzellen irrtümlich erregt werden und „Fehlinformation“ dadurch entsteht, wodurch das Gehirn unbeabsichtigte „Befehle“ herausgibt. So etwas geschieht z. B. bei einem epileptischen Anfall. Daher könnte man z. B. die Bereitschaft zu epileptischen Anfällen im EEG erkennen.

Muss ich etwas für das EEG vorbereiten?

Ja, etwas Vorbereitunng ist notwendig. Nähere Infos dazu HIER

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080 31 2 57 57 -11

Hauptpraxis:
Dickertsmühlstr. 17, 83209 Prien

Zweigpraxis:
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